LEIBNIZSCHULE HANNOVER
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Schule
 
   

Leibniz feiert Feste

  • Zu den Aufführungen der AGs Theater und Musik s. Musik und Theater
  • "Die Liebe ist ein seltsames Spiel" - Liederabend, Frühjahr 2002
  • Sportfest und festliche Preisverleihung, Herbst 2002
  • Tag der Offenen Tür, Frühjahr 2003
  • Sport statt Rauchen - Sportfest im September 2003
  • Tag der Offenen Tür, Dezember 2003
  • 50 Jahre Schulneubau an der Röntgenstraße, 8. Januar 2004
  • "Ein Lied geht um die Welt" - Liederabend am 24. und 25. März 2004
  • 130 Jahre und kein bisschen müde! Jubiläumsschulfest, 10. September 2004
  • Tag der offenen Tür, 25. Februar 2005
  • Sportfest 2005
  • Neujahrsempfang, 26. Januar 2006
  • Tag der offenen Tür, 3. März 2006
  • "All inclusive" - Liederabend am 29. und 30. März 2006
  • Zum Leibniztag am 12. Mai 2006 s. unter Projekte den Bericht "Leibniz-Sommer 2006"
  • Neujahrsempfang, 29. Januar 2007
  • Tag der offenen Tür, 2. März 2007
  • Sportfest, Sept. 2007
  • Neujahrsempfang, 28. Januar 2008
  • Tag der offenen Tür, 29. Februar 2008

Hinreissende Solisten

„Die Liebe ist ein seltsames Spiel“

Musikabend der Musik- und Theater-AG

Leitung Musik-AG: Frau Strzedulla
Leitung Theater-AG: Herr Küchler
Leitung Technik: Herr Hofmann

„Auch der Rektor [sic!] singt über die Liebe“, titelte die HAZ vom 14. März 2002 und schrieb weiter: „Die Liebe ist ein seltsames Spiel“ sang die englische Schlagerkönigin Connie Francis in den sechziger Jahren - nun präsentieren Chor und Theater-AG

Pianisten im Dauereinsatz
der Leibnizschule in der List einen bunten Abend mit Liedern und Texten unter dem gleichen Titel. Neben den Schülern [und Schülerinnen, d.Verf.] werden auch jede Menge Überraschungsgäste auftreten - darunter acht Lehrer [und Lehrerinnen, d.Verf.] und der Schulleiter höchstpersönlich, der mit Songs von Drafi Deutscher glänzen will ...“

Ob Letzerer wollte oder eher sollte, lassen wir dahin gestellt, und ob er am Ende wirklich geglänzt hat, hat das Publikum entschieden: Es glänzten wirklich alle - von der Instrumentalgruppe, die die Gäste in Schwung brachte, den vielen Nachwuchspianisten und -pianistinnen im Dauereinsatz, dem großen Chor

Begeisternder Chor
mit dem Titelsong und vielen anderen Liedern, den außerordentlich talentierten Sängerinnen und Sängern unter Schülerinnen und Schülern (auch einigen ehemaligen), die als Solisten und Solistinnen auch vor Oldies nicht Halt machten, bis zu den mutigen Lehrerinnen und Lehrern, die sich hier zur Überraschung der anwesenden Eltern von einer ganz neuen und höchst sympathischen Seite zeigten.

Fröhliches Mitmach-Publikum
Gleich zweimal ging die Revue über die Bühne und hatte jedesmal ein volles Haus, das sich über die Präsentation köstlich amüsierte und nicht selten mitsang und -klatschte.

Die Eltern bedankten sich jeweils abschließend nicht nur mit den angemessenen Blumen - Rosen mussten es sein! - und auch mit einem festlichen Sektumtrunk im Foyer.

Mutige Lehrer(innen)

Und wer das Liederfest versäumt hat - den bestraft eben nicht das Leben, sondern der kann sich im Büro der Schule einen Videofilm besorgen.


Nach der ersten Aufführung erreichte die Homepage-Redaktion folgender Leserbrief von Wolfgang Pautz, Hannover (21. März 2002) (Auszug):

Die Beleuchterinnen
"Die Liebe ist ein seltsames Spiel - Unter diesem Motto inszenierte das Leibnizgymnasium 2 Liederabende voller Kreativität, Spiel- und Lebensfreunde und bescherte damit den Zuschauern - Schülern, Eltern und Freunden der Schule - einen bezaubernden Abend. Im Wechsel mit engagierten Lehrern brachten die Schülerinnen und Schüler Lieder und Bonmots dar, die sich um die Vielfalt der Liebe rankten. Großer Beifall und rhythmisches Klatschen spiegelte die Begeisterung der Zuschauer wieder.
Darauf stoßen wir an!

Aber das Wichtigste ist eigentlich die Botschaft, die von diesem Abend ausgeht. In einer Zeit, wo Schüler und Lehrer ob ihrer Leistungen gescholten, angezweifelt und diffamiert werden und die Schulformen auf dem Prüfstand stehen, werden den Schülern am Leibnizgymnasium durch engagierte Lehrer kulturelle Erlebnisse, Mitgestaltungsmöglichkeiten und Freude an der Schule angetragen. Diese besondere Förderung prägt sicher das Wir-Gefühl an der Schule, schafft Vertrauen und spornt die Schüler an.

Der Schulverdrossenheit und der Leistungsverweigerung stellt die Lehrerschaft erfolgreich ihr Engagement entgegen. Es ist sicher ein gutes Handeln. Das seltsame Spiel der Liebe wird in der Vorbereitung von den Schülern und Lehrern viel privaten Einsatz, sprich Zeit, erfordert haben. Aber es ist eine gute Möglichkeit, den jungen Menschen Freude zu bereiten und sie zugleich zu Verantwortung, Schaffenskraft und Begeisterung zu bewegen."


Die Band sorgt für Stimmung

Capoeira - perfekt!

Herbstliches Sportfest
und
festliche
Preis-
verleihung

Am 21. und 22. November 2002 fand in der Leibnizschule das Sportfest statt. Die Leistungen wurden in einer Aulaveranstaltung mit einem umfangreichen Programm gewürdigt. Die Schulband sorgte für die musikalische Umrahmung.

Applaus für die Tanzeinlage
Für die besten Klassen - Preisverleihung
Tanzvorführungen und Capoeira-Einlagen fanden den begeisterten Applaus der Schülerinnen und Schüler. Die Gewinner-Klassen erhielten bei der Siegerehrung vom Schulleiter ihre Urkunden.


Tag der Offenen Tür 2003 - fast ein Schulfest

Ein volles Haus und gute Stimmung - das war der Tag der Offenen Tür in diesem Jahr für unsere Gäste aus den Orientierungsstufen, für unsere Ehemaligen, für unsere Eltern und Schülerinnen und Schüler.

Die Kreativität der Fachgruppen und Arbeitsgemeinschaften, die sich mit Aufführungen, Proben, Experimenten, Mitmach-Aktionen, Präsentationen und Dokumentationen vorstellten, war bemerkenswert. Besonders beeindruckend war die Schülerbeteiligung, sei es im Sportbereich, auf dem musikalischen Sektor oder in den naturwissenschaftlichen Gruppen. Aber auch die Lateiner glänzten mit überzeugenden Schülerbeiträgen. Dass die Schülermäusetruppe in der Biologie viel Anklang fand, war klar. Da erstaunte es eher, wie selbstverständlich viele Besucher die Führung durch unsere SV-Schüler durch das Gebäude mitmachten und sich alles erklären ließen.

Natürlich waren auch unsere Vereine und Gremien - Schulelternrat, SV, Leibnizforum, Verein Ehemaliger Leibnizer - sowie unser Landheim zur Stelle und warben für ihre Arbeit, ohne die Schule heute nicht mehr existieren kann.

Sportschau und ...

Dabei kam die Information über unsere pädagogischen Bemühungen um die Fortentwicklung des Schulprogramms nicht zu kurz. Es sei insbesondere auf das Angebot „Klassenteam“ und „Methodentraining“ verwiesen. Hervorragend - und das möchte ich hier einmal herausstellen - war die Vorbereitung und Leitung der ganzen Veranstaltung durch Herrn Bodmann. Die am Ende verwirklichte und gelungene Mischung aus Projekttag, Schulfest und Information durch alle an unserer Schule beteiligten Gruppen hat überzeugt.

... Band machen Stimmung
Als wichtig hat sich auch erwiesen, dass in einer Großveranstaltung die Technik stimmt, besonders die in der Aula. Die Aula hat schon seit einiger Zeit durch die neue Beleuchtung sehr gewonnen. Ich danke Herrn Hofmann, dass wir uns wieder auf ihn verlassen konnten.

M.S.


Sport statt Rauchen

Unser Sportfest am 17. September 2003

1. Aufruf der Sportfachgruppe

Medizinball-Weitwurf
Seit dem 24. Mai 1991 können wir unseren Sportplatz am Lister Kirchweg nicht benutzen, da die Fläche mit Kieselrot belastet war. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass dieser gesundheitsgefährdende Belag vor den Sommerferien abgetragen wurde und in den nächsten Tagen mit der Sanierung des Platzes begonnen wird. Wir können uns also auf einen schönen Sportplatz mit neuer großer Rasenfläche, einer 100m Laufbahn, Weitsprung- und Kugelstoßanlage, Hochsprunganlage und Beachvolleyballfeld freuen!

Damit unser Platz noch attraktiver wird, möchten wir ihn gern mit weiteren Geräten ausstatten. Wir benötigen dringend Tore (Stückpreis 1000,00 €), Beachvolleyballnetze und Bälle, einen Lattenrost für die Hochsprungmatte und eine leistungsstarke Musikanlage.

Wir bitten alle herzlich, anlässlich unseres Sportfestes, das Unter dem Motto „Sport statt Rauchen steht“, um eine Geldspende für die Anschaffung der oben genannten Geräte.

Luftballonblasen
Am Sportfest finden neben verschiedenen sportlichen Aktivitäten auch Veranstaltungen zum Thema Gesundheitsgefährdung durch Rauchen statt. Wir haben Unterstützung von der DAK Hannover und werden das Thema ebenso im Biologieunterricht behandeln.

Das Vermeiden von Rauchen spart (neben gesundheitlichen Beschwerden) auch eine große Geldsumme. Der Preis für eine Schachtel soll demnächst auf 4,50 € erhöht werden. Wir würden das Geld gerne für sportliche Zwecke einsetzen und hoffen damit auch Möglihckeiten für eine attraktive Freizeitgestaltung aufzuzeigen, für die Zigaretten völlig unnötig sind. Nichtraucher sollen in ihrer Meinung bestärkt werden, dürfen sich aber natürlich auch gerne finanziell an der Verschönerung der Sportanlage beteiligen.

Bitte überweisen Sie das Geld unter dem Stichwort „Sportplatz“ auf das folgende Konto:

Leibnizforum e.V.

Seilchenspringen
Konto Nr. 141631
Stadtsparkasse Hannover
BLZ 250 50 180

oder füllen Sie die Spendenbox in der Eingangshalle unserer Schule.

Bei Spenden ab 50 € erhalten Sie eine Spendenbescheinigung. Bei geringeren Beträgen genügt der Überweisungsnachweis als Bescheinigung für das Finanzamt.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung!

Leibnizschule, Anfang September 2003
Birgit Prelle, Fachobfrau Sport

2. Das Sportfest am 17. September

Um 8.30 Uhr starten alle Wettbewerbe an der für die Klassen im Plan angegebenen Station. Jede Klasse bleibt ständig zusammen und wird von einem Lehrer und 2 Oberstufenschülerinnen und -schülern begleitet. Die Stationen werden der Reihenfolge nach durchlaufen.

Stelzenparcour
Bewertung: An jeder Station treten 3 Schüler/innen jeder Klasse an. Diese werden im Sportunterricht ausgewählt. Jede Klassenstufe wird einzeln bewertet. Das beste Einzelergebnis je Klassenstufe wird mit 12 Punkten bewertet, das zweitbeste mit 11 usw. Alle Punkte je Klasse werden addiert.

Zusatzaufgabe: Jede Klasse muss einen Limmerick (Fünfzeiler, bei dem sich die Zeilen 1, 2 und 5 sowie die Zeilen 2 und 4 reimen) zum Thema Rauchen dichten. DasERgebnis wird während der Siegerehrung in der Aula vorgetragen.

Stationen des Sportfestes:

  1. Ausdauerlauf
  2. Torwandschießen
  3. Basketball-Wurf (Wurfabstand je nach Klassenstufe)
  4. Kletterseile (Hallendecke berühren)
  5. Klimmzüge am Reck
  6. Frisbee-Zielwurf
  7. Fahrradreifen-Zielwurf
    Experimente mit Rauchern
  8. Standweitsprung
  9. Medizinball-Weitwurf
  10. Luftballonblasen (Zeit bis er platzt)
  11. Koordniationslauf (Elefant!)
  12. Seilsprung (Seilüberquerungen pro 60 sec.)
  13. Kastensprünge ((kl.)Kastenberührungen pro 60 sec.)
  14. Stelzenparcour (Zeit)
  15. Sprunghöhe ermitteln (Differenz zwischen Sprunghöhe und Reichhöhe)
  16. Rollerwettfahren (Geschwindigkeit)
  17. Fußball+Luftballon (gleichzeitig Fußball führen und Luftballon vor sich her schlagen)
  18. Basketball+Luftballon (Basketball dribbeln und Luftballon vor sich her schlagen)
  19. Federball-Zielschläge (Badmintonschläger)
  20. Lungenvolumen mit Hilfe eines Spirometers messen (Volumnia aller Teilnehmer addieren)
  21. DAK-Stand (Informationen zum Rauchen - geht nicht in die Bewertung ein)
  22. Schreien in schallisolierter Kabine (Lautstärke)
  23. Versuche mit Zigaretten (Körperfunktionen eines Rauchers/nur Oberstufenschüler/innen als Versuchtspersonen - Kein Wettbewerb)

3. Siegerehrung in der Aula

Nach den Wettbewerben fand in der Aula die Siegerehrung statt. Unterbrochen von Einlagen der Band erhielten die Siegerklassen Urkunden und Prämien. Der Schulleiter dankte auch der Fachgruppe Sport für die Vorbereitung und Durchführung des Sportfestes mit dem sehr abwechslungs- und ideenreichen Programm. Die Schülerinnen und Schüler waren durch die Mischung von Spiel und Wettkampf offensichtlich motiviert. Der Rundlauf über die Stationen an verschiedenen Orten verlief reibungslos. Und obendrein hatte das Wetter ein Einsehen! Zwar war für alle Stationen auch ein Regenausweichquartier geplant gewesen, aber zum Glück brauchte davon kein Gebrauch gemacht werden.


Die Leibnizschule brummt -
Tag der offenen Tür Dezember 2003

Experimente - immer ein Renner
In diesem Jahr ist alles anders! Wir erwarten nicht einen neuen 7. Jahrgang, auf den wir uns wie immer mit Schnuppern, Präsentationen und Informationen vorbereiten. Im laufenden Schuljahr 2003/04 sind es drei Schüler-Jahrgänge, die jetzigen 4. Klassen der Grundschulen und 5. und 6. Klassen der Orientierungsstufen, die über je unterschiedliche, in den neuen Erlassen beschriebene Schullaufbahnen, aber auch die Unterrichtsmethoden an der Leibnizschule und das Schulleben informiert sein wollen. Die (Vor-)Anmeldetermine liegen schon im Frühjahr 2004,
Besuch im Terrarium
damit die Lehrerzuweisung von der Behörde rechtzeitig vorgenommen werden kann.

Für uns bedeutete dies, dass wir schon am 5. Dezember die Schülerinnen und Schüler der 4., 5. und 6. Klassen der Grundschulen und Orientierungsstufen sowie ihre Eltern zum Tag der offenen Tür eingeladen haben, unsere Schule kennenzulernen. Natürlich waren wie immer auch alle Schülerinnen und Schüler der Leibnizschule und ihre Eltern willkommen. „Die Leibnizschule stellt sich vor“ bedeutet einen interessanten, unterhaltsamen und informativen Einblick in die Schule ermöglichen.

Offen für alle: die Band

Außerordentlich viele Besucherinnen und Besucher waren der Einladung gefolgt und nahmen die Gelegenheit wahr, die Schule in allen Variationen erleben. Der Schulelternrat informierte bei einem Glas Glühwein, die SV bot Schulführungen an, das Landheim-Team machte mit einem Stand auf seine neuen Errungenschaften (Backhaus) aufmerksam, das Leibnizforum informierte über die Möglichkeiten der beiden Schul-Stiftungen und andere Hilfen, die der Verein der Schule gibt (Fachsammlungen, Schulgelände-Gestaltung u.a.), und die Altleibnizer (VEL)

Kräftemessen beim Schach
zeigten mit ihrer Präsenz die Solidarität ehemaliger Leibniz-Schülerinnen und -Schüler mit ihrer alten Schule.

Wegen der unterschiedlichen Erlasse zu den verschiedenen Schulstufen fanden die Schullaufbahn-Informationen durch den Schulleiter diesmal in 3 Etappen statt, zuerst die Informationen für die jetzigen 4.-Klässler, anschließend die für die 5.-Klässler und zuletzt für die "Großen", die 6.-Klässler. Für Einzelgespräche allgemeiner und spezieller Art - etwa betreffend die 2. Fremdsprache, Klassenteams, Wahlpflichtbereich,

SER: Gespräche beim Glühwein
Methodentraining u.a. - gab es besondere Angebote der Schulleitung und Fachkolleginnen und -kollegen.

Im Mittelpunkt des Tages standen die Einblicke in die Unterrichtsarbeit. In der Biologie konnten Schüler mikroskopieren und Mäuse und Degus in ihrem neuen Gehege beobachten; die Chemie bot eine Show zu Redoxreaktionen und andere Experimente; in der Physik standen u.a. Versuche mit der Lochkamera auf dem Programm und der Multimediaraum zeigte die Möglichkeiten der Informatik.

Das Landheim als Lebkuchen

In der Kunst konnte man selbst werkeln oder Pop-Objekte bewundern; in Deutsch wurden Sketche zum Thema Sprache aufgeführt; in Musik hieß es doppeldeutig: „Keine Angst vor Noten“! In Französisch konnte man an einer Schnupperstunde teilnehmen oder das Atelier de français besuchen; die Lateiner boten gar ein Wagenrennen aus dem alten Rom; in Englisch wurde zu englischen Szenen für 5.- und 6.-Klässler eingeladen; in der Turnhalle war jede/r aufgefordert auf dem Trampolin oder beim Tanzen mitzumachen oder einen Blick

Information für groß und klein
auf das fächerübergreifende Projekt „Olympia“ zu werfen.

Natürlich probten auch die AGs:
Die Theatergruppe und die Band luden zum Mitmachen ein; das Gleiche galt für die Schachbegeisterten. „Jugend debattiert“ demonstrierte die Notwendigkeit der freien, engagierten Rede.

Keine Frage, dass auch neben diesen Angeboten in der ganzen Schule Ausstellungen und Dokumentationen über Schulgeschichte, Studienfahrten, Schulpartnerschaften, Theater und Kunst zu besichtigen waren. Und das ganze Haus duftete nach Waffeln und Kaffee und Tee und Kuchen ...


50 Jahre Schulneubau an der Röntgenstraße

Neujahrs- und Jubiläumsempfang am 8. Januar 2004

Im Jahr 2004 feiert die Leibnizschule ein zweifaches Jubiläum: Wir werden 130 Jahre alt (s. dazu die Jubiläumsveranstaltung zum 125. Geburtstag im Jahr 1999) und zugleich feiert die Schule das 50jährige Bestehen ihres Schulgebäudes in der Röntgenstraße (Werfen Sie/werft dazu einen Blick in unsere Schulgeschichte!).

Immer im Einsatz: unsere Elternräte
Den 1. Teil dieses Doppeljubiläums nahm die Schule zum Anlass für einen Neujahrs- und Jubiläumsempfang für Schüler, Eltern, Lehrer und Ehemalige am 8. Januar, dem Tag, an dem die Leibnizschule vor 50 Jahren ihr neues Gebäude in Besitz nehmen konnte. (Den 2. Teil des Jubiläums wird die Schule im September mit einem großen Schulfest begehen.)

Als Gäste waren auch die beiden Töchtern des damaligen Direktors Brennecke erschienen und auch der Architekt W. Ziegemeier, dessen Entwurf bei der Ausschreibung den 1. Preis erhalten hatte, besuchte zum Schulbau-Jahrestag die Schule.

Der Architekt im Gespräch

Dr. Stupperich erläuterte die Umstände und das Programm des Schulneubaus von 1954, des ersten Nachkriegsschulbaus in Hannover, der beispielgebend für ganz Niedersachsen und darüberhinaus gewesen ist (Redeauszug):

„Heute, am 8. Januar, vor genau 50 Jahren wurde das neue Gebäude der Leibnizschule, in dem wir uns befinden, feierlich seiner Bestimmung übergeben. Wir nutzen also mit dem heutigen Tage dieses Haus seit genau einem halben Jahrhundert. Es war der erste Schulbau in Hannover

Festtagsstimmung mit Schülerunterstützung
nach einer jahrzehntelangen Schulbaupause gewesen und es war zugleich das erste große Werk des jungen Architekten Wilfried Ziegemeier zusammen mit dem Architekten Karl Otto. Herr Ziegemeier hat es möglich gemacht, heute bei uns zu sein. Ich begrüße ihn daher herzlich. Herr Ziegemeier hat noch viele andere architektonische Meisterwerke folgen lassen und arbeitet heute an der baulichen Wiederherstellung des berühmten Hallenser Waisenhauses, das von August Herrmann Francke im 17. Jahrhundert begründet wurde.

Kollegenaustausch
Der Neubau der Leibnizschule war nach den Jahren am Bonifatiusplatz im Gebäude der heutigen Ricarda-Huch-Schule für die Schüler (Schülerinnen gab es bei uns noch nicht) der damaligen Leibnizschule ein Neubeginn und der Umzug ein Erlebnis. Viele erinnern sich noch an die Schülerkarawane, die Lehrmittel und naturwissenschaftliche Geräte vom Bonifatiusplatz in die Röntgenstraße transportierte.

Aber auch als reines Bauwerk war dieser Schulbau ein Publikumsmagnet. Zahlreiche Besuchergruppen aus dem In- und Ausland (auch aus den Niederlanden!)

Ehemaliger Schüler mit ehemaligem Lehrer
waren in den ersten Jahren zu Gast, um zu sehen, wie moderner Schulbau zu sein habe. Und die Urheber waren durchaus der Meinung nicht nur architektonisch, sondern auch pädagogisch einen Beitrag geleistet zu haben zum Aufbau eines demokratischen Nachkriegsdeutschland. Zwar hätte man die alte 1943 ausgebrannte Schule ohne weiteres wieder herstellen können, aber man empfand sie als nicht ausbaufähig und vor allem modernen pädagogischen Grundsätzen nicht entsprechend.

Die Konzeption des Gebäudes entstammte einer engen Kooperation der Schule mit den Architekten. Schulleiter Rudolf Brennecke wollte keine Schulkaserne alten Stils.

Eltern und Stifter
Das Gebäude sollte lichtdurchflutet sein. Möglichst viele ebenerdige Räume sollten den Zugang zu den Freiflächen des Geländes erleichtern. Freiluftunterricht wurde bewusst eingeplant.

Das Schulgelände sollte in das Unterrichtsgeschehen einbezogen werden und wurde nach einem groß angelegten Gartenplan eines angehenden Gartenbaumeisters unter Mitwirkung insbesondere unseres Kollegen Professor Mostler und der Fachgruppe Biologie gestaltet.

Gebäude und Gelände gaben eine hervorragende Grundlage für die Gestaltung modernen Unterrichts.

Technik der fünfziger Jahre
Nicht zufällig ist das Gebäude der Leibnizschule Prototyp für den weiteren Schulbau nicht nur Hannovers (KWR, Tellkampfschule), sondern ganz Niedersachsens geworden.

Damals hieß es von Seiten des Schulträgers: Jetzt habt ihr eine schöne Schule, andere haben keine. Also nehmt ihr so viele Schüler auf wie hineinpassen. Das waren in den Fünfzigerjahren 1.500 Schüler und mehr in zwei Schichten (vormittags und nachmittags). Ausgelegt ist die Schule für 800 Schüler. Sie war die größte Schule Niedersachsens in dieser Zeit.

Nun fehlte nur noch der Bezug zu Leibniz. Der damalige Kunsterzieher Helmut Gressiker schuf eine Leibnizbüste, die der Schule vom Verband ehemaliger Leibnizer

Leibnizhaus im Rahmen, gestiftet vom VEL
gestiftet wurde. Da sie Vielen als zu modern erschien, wurde sie vorerst in das Aulafoyer verbannt. Erst seit dem 350. Leibnizgeburtstag, der 1996 bei uns groß gefeiert wurde, steht sie auf einem wiederum vom VEL gestifteten Sockel in der Eingangshalle.

Bei jedem runden Geburtstag unseres Gebäudes rundet die Leibnizschule insgesamt ebenfalls. In diesem Jahr werden wir als Schule 130 Jahre alt. Das ist Grund genug auch die Ausstellung, die hier in der Aula an der Wand hängt, besonders zu beachten. Sie wurde als Jubiläumsausstellung zum 125. Bestehen der Schule 1999 von unserem verstorbenen Kollegen Thielke und seinen Kunstkursen geschaffen. Sie spiegelt die Geschichte dieser Schule auf dem Hintergrund der Zeitgeschichte.“

Von den Eltern sprach die Schulelternratsvorsitzende Frau Henneberg

Das Ginkgo-Lied zum Abschied
ein Grußwort. Frau Wehling, 1. Vorsitzende der Altleibnizer (VEL), folgte mit Schulerinnerungen und der Überreichung eines Geschenks, der gerahmten Rekonstruktionszeichnung der Leibnizhausfassade, die bekanntlich von Architekt W. Ziegemeier stammt. Altleibnizer RA Michael Fürst, Vorsitzender unseres Beirat, überbrachte ebenfalls Glückwünsche. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch musikalische Beiträge von Elvira Miller (12. Jg) und Nicolas Ott (9a). Zum Schluss folgte das Lied auf unseren 50 Jahre alten Schulbaum Gingko, unnachahmlich vorgetragen durch die Altleibnizer, die zugleich Kollegen sind/waren, Herrn Bernhardt, Herr Junghanns, Herrn Küchler und Herrn Rühle.

Dem Altleibnizerverband, unserem Stifter-Ehepaar Dreyer sowie dem Architekten W. Ziegemeier sind wir sehr dankbar, dass sie anlässlich des Jubiläums die pädagogische Arbeit unserer Schule mit namhaften Spenden unterstützen. Wir benötigen das Geld dringend, um es allen Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, an Schulfahrten teilzunehmen.


Leidenschaftliche Weltreisende mit Reiseleiterin

„Ein Lied geht um die Welt!“

Liederabend am 24. und 25. Mai 2004

Ein Lied geht um die Welt!
Ein Lied, das euch gefällt!
Die Melodie erreicht die Sterne,
Reiseleitung mit Reisemuffel

jeder von uns hört es so gerne!
Von Liebe singt das Lied,
von Treue singt das Lied,
Und es wird nie verklingen,
man wird es ewig singen,
flieht auch die Zeit,
das Lied bleibt in Ewigkeit!

Mit der Titelzeile dieses Evergreens aus den 1930er Jahren schmückte sich der zweite Liederabend der Leibnizschule, der auch gleich mit der Inszenierung des Liedes durch den Chor begann und die zahlreich erschienenen Gäste auf die Weltreise

Unternehmungslustig!
einstimmte. Und schon ging die musikalische Reise los. Die Reisebegleitung (Moderation) übernahmen Helena Gramms (13. Jg.) und Manfred Küchler. Auf die von Manfred Küchler und Monika Strzedulla organisierte und bestens vorbereitete Route geschickt wurden Iris Lindner und Henning Theilmann, die ihren Kollegen Ulrich Junghanns mitschleppten, der doch eigentlich nichts von Weltreisen hält, gibt es doch bekanntlich „kein Bier auf Hawai“ und überhaupt hat der Urlaub in Hannover ohne Zweifel seine Reize, wie man seit dem vergangenen Jahr von höchster Stelle erfahren hat.

Mal elegant, mal mit Buschhemd oder Strohhut zogen Chorsänger, Schüler- und Lehrer-Solisten vom Eiffelturm nach Italien,

Lehrer-Schüler-Band
von da über Mexiko nach West-Virgnia und auf dem River Of No Return gings schließlich an den Broadway und keiner hatte Bedenken, mit Hingabe Tom Jones und Marilyn Monroe, Dalida oder Reinhard Mey zu kopieren oder mit Musicalauszügen oder Gassenhauern auf die Bühne zu treten. Auch der Schulleiter ließ sich, angetan mit flottem Minenarbeiter-Outfit, mit einem heimwehmütigen Song vernehmen. Die Bands, eine ausgewachsene Lehrerinnen
Neue Talente, zum Beispiel Hannah, Kl. 10b
-Bläser-Truppe und drei unermüdliche Pianisten ( André Hechinger/13. Jg., Elvira Miller/13. Jg. und H.J. von Mettenheim/Abitur 1999) begleiteten die Globetrotter zwei Stunden lang durch aller Herren Länder und (fast) alle Musikstile und (fast) alle Sprachen und alle wurden vom Publikum begeistert gefeiert.

Am Ende landeten die Passagiere samt Crew - teilweise doch deutlich erleichtert - direkt aus den Wolken im heimeligen Hannover, wo Herz und Merz, Leibniz und Keks sowie die bekannte Lister Parkplatzsuche auf sie warteten.

Herr Hofmann und seine Crew

Das gelungene „Gesamtkunstwerk Weltreise“ kann sicher nicht in allen Einzelheiten beschrieben werden und die Stimmung schon gar nicht (mindestens das Videoband/die DVD sollte man gesehen haben!), aber eins sei noch erwähnt: das hinreissende Liebeslied an die gute alte Leibnizschule von Frau Stzredulla, denn hier hatte die Reise ja ihren Ausgang genommen!

Dass dann im Foyer Eltern und SV Getränke und einen kleinen Imbiss

Dank an den Service vor und hinter den Kulissen
vorbereitet hatten, gehört schon fast zur Tradition, die von allen im wahrsten Sinne des Wortes genossen wird.

Keine Aulaveranstaltung ohne Herrn Hofmann: Dank an den Tontechniker und Beleuchter und seine Jugend-forscht-Elektronik-Mannschaft, die alles im Griff behielt! Dank auch an die Service-Crew, die den Dienst an den Kassen und hinter der Bühne perfekt managete.

Die Eltern belohnten alle Reisenden und ihre Helfer mit einer Rose zum Abschied.


Dr. Mauersberg und die Bildung

130 Jahre und kein bisschen müde!

Jubiläumsschulfest am 10. September 2004

Am 10. September 2004 feierte die Leibnizschule ihr 130jährige Bestehen. Die Festversammlung wurde begrüßt mit der brandneuen Leibniz-Hymne, die fröhlich konstatierte, dass alle Anwesenden „irgendwie leibniz“ sein müssten. Umrahmt von Chopin und Brahms überbrachten verschiedene Gäste Grußworte zum Leibnizgeburtstag: der Bürgermeister der Stadt Hannover, Herr Bernd Strauch,
Herr Ministerialrat Rolf Bade vom Kultusministerium und die Schulleiterin der Partnerschule 64. Liceum im.S.J.Witkiewicza aus Warschau, Frau Jolanta Lipszyc.

Festredner war Dr. Wolfgang Mauersberg, Chefredakteur der HAZ, der über "Trotz allem: Mut zur Zukunft" sprach und dabei die Schülerinnen und Schüler, die vor und hinter ihm saßen, stets fest im Blick hatte.

Anschließend ging das Programm zum unterhaltsamen Teil über. Nach der Wiederholung einer Theater-Szene zum Thema Eingemeindung des Dorfes List folgten Lieder und Evergreens aus dem Umkreis von Liebe und Fernweh junger und gestandener Leibnizerinnen und Leibnizer, begleitet von Elvira Miller und André Philip Hechinger und moderiert von Helena Gramms und Herrn Küchler.

Im hinteren Bereich der Aula wurde die Ausstellung

"Leibniz in Hannover oder wo die Nachwelt Hannovers größten Bürger heute findet" eröffnet. Bilder und Katalog sollen helfen, Persönlichkeit und Werk des großen Gelehrten und Namenspatrons der Schule stärker in der Öffentlichkeit zu verankern. Sie baute auf einem Projekt der Wahlpflichtkurse Geschichte der Klassen 9 und 10 auf und folgte damit einer Anregung von Altleibnizern aus den achtziger Jahren, die bereits einen ähnlichen Versuch unternommen hatten.

Am Nachmittag konnte bei schönstem Spätsommerwetter in der ganzen Schule ein großes Schulfest mit Tombola, Wettkämpfen, Bandmusik und Tanzeinlagen stattfinden. Auf allen Höfen wurde gespielt, geklönt und natürlich gegessen. Die Tombola, die die Eltern organisiert hatten, fand großen Zuspruch, zumal niemand wirklich leer ausging (für Nieten-Besitzer gab es ein Glücksrad ... ) und sich nicht wenige über einen ungewöhnlichen Gewinn freuen konnten.


Herzlich willkommen in der Leibnizschule!

Tag der offenen Tür am 25. Februar 2005

Kennenlernen beim Schminken
In diesem Jahr hatte die Leibnizschule zum Tag der offenen Tür am 25. Februar eingeladen. Ab 16.00 Uhr standen Haus und Gelände an der Röntgenstraße großen und kleinen Gästen, die sich mit Schullaufbahnfrage nach der 4. Klasse beschäftigen, zur Besichtigung, zum Mitmachen, zu Gesprächen und zum Verweilen offen. Natürlich waren wie immer auch alle Leibniz-Eltern eingeladen. Ausgestattet mit Übersichtsplan und Programm sowie einer Broschüre zu den Angeboten der Leibnizschule konnte die Erforschung beginnen:
Spanisch für Anfänger

Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Eltern gaben Einblick in den Unterricht, die Arbeitsgemeinschaften, über Studien- und Austauschfahrten, Kunst und Theater u.v.m. Interessant, unterhaltsam und informativ sollte das Angebot über schulische Arbeit und durch Mitmach-Aktionen sein, z.B. mit:

  • Theaterszenen auf Französisch und Latein
  • Kleintierschau
    Fans der Rockband \"First Carrier\"
  • Französischen Chansons und Tänzen
  • Spanischen Sketchen
  • Tierspuren in Gips
  • Chemieshow
  • Physik am Computer
  • Schul- und Homepages
  • Kunstausstellung
  • Pyramidenbau
  • Musikinstrumentenbau
  • Theater in progress
    Kunstausstellung
  • Schminken
  • Offene Band-Probe
  • Jonglieren
  • Fotoprogramme
  • Flohmarkt für einen guten Zweck
  • Jugend forscht.

Beratung und Information während des ganzen Nachmittags wurde groß geschrieben u.a.

  • Individualberatung Schulübergange (Raum 003)
  • Außenstelle Gartenheimstraße (Raum 601)
    Die PCs - immer umlagert
  • Wahl der 2. Fremdsprache (Raum 414/305)
  • Konzept Klassenteam (Raum 501)
  • Elternarbeit (Eingangshalle)
  • Landheim (Eingangshalle)

Für das leibliche Wohl unserer kleinen und großen Besucherinnen und Besucher war mit Kaffee, Kuchen, Waffeln und Würstchen gesorgt.

Im \"U-Boot\": Kuchen satt ...

Um 18.00 Uhr führte die Klasse 5d in der Aula einen englischen Sketch vor über die Wahrscheinlichkeit, dass in England ein Krokodil eine Schultasche klaut. Derart eingleitet konnte der Schulleiter mit seiner Information über die Schule und den 5. Jahrgang beginnen. Bei der abschließenden Fragerunde machte es unsere neue Saalmikrofon-Technik möglich,

Chemie-Kunststücke für die nächste Generation
dass auch zukünftige 5.-Klässler ganz unbefangen ihre Fragen stellen konnten.

Die Gesamtleitung des Tages der offenen Tür hatte StD Bodmann, dem es gelungen ist, ein für 10-jährige abwechslungsreiches und zugleich dem Informationsbedürfnis vieler Eltern entsprechendes Programm zu verwirklichen.


Mit Schwung ins Tor!

Sport an der Leibnizschule -
ein Fest!

Am 23. und 24. Mai fand bei herrlichem Wetter das Sportfest 2005 der Leibnizschule für alle Schülerinnen und der Unter- und Mittelstufe statt. Die Oberstufen-Schülerinnen und Schüler beteiligten sich als Helfer,
Wen könnte das kalt lassen?
Ergebnisberechner, Gruppen- und Stationenbetreuer, Urkundenschreiber und was der Dinge mehr sind, die ein Fest mit so vielen begeisterten Sportlerinnen und Sportlern und so vielen Austragungsorten erfordert und niemals von den Lehrern allein zu schaffen sind.

Sämtliche Sportstätten des Schulgeländes waren einbezogen, d.h. alle vier Hallen, der große Sportplatz jenseits des Lister Kirchwegs und die beiden Ballspielplätze vor den Hallen.

Jede Klasse absolvierte eine festgelegte Folge von Wettkämpfen:

Volle Konzentration beim Zielen
Fußball und Torschießen, Basketball, Seilschwingen und -klettern, Frisbee- und Medizinball-Weitwurf, Seilspringen, Weitsprung, großer Rundlauf, Staffellauf, Lauf auf der 100 m-Bahn. Angefeuert wurden die Teams von fröhlichen Cheerleadern, die ihrem Namen alle Ehre machten. Die erreichte Punktzahl einer Klasse entschied am Ende über den Platz auf der Jahrgangsrangliste.

Jeweils am Schluss beider Sonnentage fand in der Aula die Siegerehrung statt. Hier konnte - moderner Digital-Technik sein Dank - bereits die teilweise mit Musik untermalte Fotoserie der Wettkämpfe

Streng, aber fair - das Oberstufenprotokoll
per Beamer vorgeführt werden.

Auf den Urkunden, die danach auf der Bühne vom Schulleiter den Klassensprechern überreicht wurden, prangte das Klassenmannschaftsfoto vom selben Tag.

Es war ein gelungenes und denkwürdiges Schulereignis - allen aktiven Sportlerinnen und Sportlern und allen Organisator/innen und Helfer/innen Dank für dieses Fest.

Stupperich

Weitere Fotos finden Sie HIER!


Der Haifisch-Song

Das neue Jahr 2006 hatte schon begonnen ...

... da lud die Leibnizschule
am 26. Januar 2006
zum Neujahrsempfang!

Eltern, Lehrer, Schülervertreter und Freunde und Förderer der Schule füllten in großer Zahl die Aula
Frau Henneberg: Grüße des SER
und das Aula-Foyer. Das abwechslungsreiche einstündige Programm - gestaltet von Herrn Küchler und beziehungsvoll eingeleitet mit dem Haifisch-Song, vorgetragen von Frau Harms und Frau Lindner - ließ alle zu Wort kommen, die sich für unsere Schule interessieren und engagieren:

Vertreter von Stadtrat und Bezirksrat Bothfeld versprachen, sich für die Sanierung der Schule und Standortsicherung einzusetzen, Herr Fürst, Vorsitzender unseres Beirats

Rauchverächter Loriot bei Leibniz
und leidenschaftlicher Altleibnizer, versuchte dem baulichen Leibniz-Notstand eine heitere Note abzugewinnen, die Leibniz-Eltern unter der Leitung von Frau Henneberg versicherten einmal mehr der Schule ihre konstruktive Zusammenarbeit, der VEL griff in der Person von Frau Wehling zum wiederholten Mal der Schule mit einer stattlichen Euro-Summe unter die virtuellen Arme, damit ein Digitalisierungsgerät angeschafft werden kann, Michael Dörbaum berichtete von den aktuellen SV-Aktivitäten.
Herr Fürst: Der Mutmacher

Geradezu brandaktuell war aber der vergnügliche Anti-Raucher-Sketch, den Herr Bodmann und Herr Junghanns frei nach Loriot vortrugen. Dazwischen eine Filmsequenz aus dem für die Leibnizschule so erfolgreichen Bundesfinale „Jugend debattiert“. Am Schluss glänzte der Opernsänger und Schülervater Christoph Zürn - begleitet von Altleibnizer Hans-Jörg von Mettenheim - mit einem kleinen Konzert (Grafenarie/Hochzeit des Figaro, Winterreise/Schubert und - als Zugabe und Beitrag der Leibnizschule zum Mozartjahr 2006 - eine Papageno-Arie).

Blumen für die Künstler

Ganz wichtig: Der Schulleiter nahm die Gelegenheit wahr, allen den Dank der Schule für die vielfältige Hilfe, Gesprächsbereitschaft und Zusammenarbeit auszusprechen, ohne die eine Schule nicht leben kann. Der Neujahrsempfang, der in diesem Jahr zum 3. Mal stattfand, sei dazu eine hervorragende Gelegenheit, denn zu einem solchen umfassenden Dank sei zu keiner anderen Zeit im Jahr Raum.

Der Abend klang wie immer an Buffet und Theke mit vielen Gesprächen aus.

Wir freuen uns auf den Neujahrsempfang im neuen Jahr 2007!


Tag der Offenen Tür 2006

In guten Händen - SV-Führung

Mäuse, Süßweinbrötchen und Schwimmkompasse
oder wie die Leibnizschule Einblicke in ihre Arbeit gewährte

Am 3 März 2006, ab 16.00 Uhr, füllten sich - ungeachtet des ausgerufenen Bombennotstandes im Lister Norden
Kreativ - der Leibniz-Wurm
- die Hallen und Klassenräume der Schule. Alles war in einer Art Winterschulfest vorbereitet - von langer Hand geplant und von dem routinierten Organisator Herrn Bodmann sorgfältig in einen Plan gebracht. Die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen und ihre Eltern wurden gleich in der Eingangshalle vom Schulelternrat begrüßt und mit Getränken versorgt. Frau Schwarze verteilte Informationsmaterial und schon konnte die Expedition in alle Trakte, Etagen und Räume beginnen. Wer sich dem ungewohnten Terrain nicht gewachsen fühlte, wandte sich an die Schüler/innen der SV, zu erkennen an ihren gelben Westen; sie standen für Schulführungen bereit.
Beliebt - Sketche

Die übrigen Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer - letztere kenntlich an ihren Namens-Ansteckern - zeigten soviel wie möglich von den Aktivitäten der Schule. Klassen, AGs, Schulvereine, Landheim und Stiftungen boten je nach Arbeitsschwerpunkt Informationen, Kulinarisches oder Kostproben ihrer Arbeit. Umlagert waren wie immer die Mäuse und Degus in der Biologiesammlung; die Naturschutz-AG hatte ihre selbstgebauten Meisenkästen ausgestellt. Große und kleine Physiker machten Flug- und optische Versuche und wiesen in den Bau von Schwimmkompassen ein. Die Profis der Jugend-forscht-AG leiteten die Kleinen beim Löten an. Die Chemiker konnten mit ihrer Chemie-Show glänzen. In den Kunsträumen gab

Historisch - römische Brötchen
es eine Ausstellung neuester Kunstwerke zu besichtigen. Der sprachliche Schwerpunkt präsentierte sich in 5 Sprachen mit Sketchen, Spielszenen, ersten Dialogübungen sowie mehreren landestypischen Imbissangeboten von französischen Crêpes zu römischen Süßweinbrötchen. Musisch Interessierte kamen bei Bandproben, Theaterfreaks bei Theaterproben und beim Schminken auf ihre Kosten. Die Foto-AG ließ die Gäste an Laborarbeiten teilnehmen, in einem Workshop konnten sie die Fortschritte eines Filmprojekts begutachten. Die Experten vom Comenius-Projekt ließen die Besucher spüren, was es bedeutet, seine 5 Sinne zu gebrauchen, die jede/r Austauschschüler/in auf Reisen dringend
Informell - Gespräche im Treppenhaus
braucht. Wer sich bei dem eher mäßig guten Wetter über den Schulhof in die Turnhalle begab, konnte dort den Sportlern beim Street Soccer zuschauen.

Für die 4.Klässler gab es aber auch weitere Mitmach-Aktionen und Experimente, die es den Eltern ermöglichten, in aller Ruhe von den Informationsangeboten Gebrauch zu machen, um den Schulwechsel vorzubereiten. Besonders wichtig für Eltern und Schüler der 4. Klassen der Grundschulen

Aufregend - die Chemie-Show
waren die Individualberatung zu den Schulübergängen, die Beratung betr. die 2. und 3. Fremdsprache, die Konzepte „Klassenteam“, „Methodentraining“, die Außenstelle Gartenheimstraße sowie die Information zur „Hochbegabtenförderung“. Außer in den speziell dazu vorgesehenen Räumen ergaben sich auch „unterwegs“ viele Möglichkeiten, Lehrkräfte oder Schulleitung anzusprechen, die im ganzen Haus zu finden waren.

Ergänzend traten hinzu die Informationsstände des Schulelternrats,

Energiegeladen - die Chor-Eisenbahn
des Landheims der Leibnizschule/Nienstedt, des Vereins ehemaliger Leibnizer und des Leibnizforum/Verein der Förderer der Leibnizschule e.V.

Um 18.00 Uhr informierte der Schulleiter die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen und deren Eltern noch einmal über das Gesamtprogramm der Leibnizschule. Eingeleitet wurde er vom Chor der Unterstufe, der als „schwäbsche Eisenbahne“ in die Aula zog und anschließend das Funktionieren des altertümlichen Gefährts auf englisch und pantomimisch erklärte. Einen Vorgeschmack auf das neue Schuljahr erhielten die versammelten Leibniz-Gäste,

Unterhaltsam - die Aula-Information
als der Schulleiter die neuen Klassenlehrer/innen für 2006/2007 vorstellte.

Am Ende gab es noch viele Fragen an die Schulleitung
- und für alle anderen ganz viel zum Aufräumen.

Dank an alle Mitwirkenden und an die Regie!

MS


Dem Sommer Beine machen

LIEDERABEND am 30. März 2006

Rezension eines begeisterten Liederabendbesuchers

MS LEIBNIZ hat sicher wieder angedockt! Und unser wackerer Vergnügungsdampfer hat sich bestimmt auch das Blaue Band verdient!! Zumindest dann, wenn ein solches für ein außerordentlich gelungenes Unterhaltungsprogramm verliehen wird.
Die Stimmung anheizen

"All inclusive" war ganz sicher ein sehr passender Titel, denn die Zuhörer wurden akustisch (und optisch) an viele nähere und weiter entfernte Orte auf unserem Globus geführt, die mit passenden Musiktiteln präsentiert wurden. Fernweh wurde wach! Und für den Älteren natürlich auch die Erinnerung an Zeiten, wo man Bikinis nur in der Wanne tragen konnte (dabei spreche ich weniger von meiner Badebekleidung!).

Das Fernweh teilen
Es hört sich so einfach nach Lobhudelei an, wenn ich sage, dass ich den ganzen Abend großartig, nein: begeisternd (!), fand. Wer dabei war, der hat erlebt, wie der Funke ganz schnell von den glänzend aufgelegten Akteuren auf das Publikum übersprang. Da gab es keine Häme bei Patzern - nur
Spanische Matrosen einsingen
ehrliche Anerkennung für Engagement und Können. Und ich spreche ja auch nicht von einem etwa spärlich besetzten Auditorium. Unsere Aula war brechend voll - vermutlich wäre auch ein dritter Termin gut besucht gewesen, da sich durch Mundpropaganda noch so mancher bemüßigt gefühlt hätte, diese prächtige Aufführung auch genießen zu wollen.

Abschied von Hawai nehmen
Es war ein Abend, der mich wieder einmal stolz auf meine Schule gemacht hat, auf die mit Freude und Enthusiasmus singenden und musizierenden Schülerinnen und Schüler, die von Frau Strzedulla so hervorragend auf den Abend vorbereitet worden waren. Und natürlich auch auf meine Kolleginnen und Kollegen, die trotz der enormen Arbeitsbelastung der letzten Wochen die Kraft und Zeit gefunden haben, ihren Part zu spielen. Und auch aus deren Augen blitzte es - da war keine Müdigkeit, kein "nun wollen wir es mal schnell hinter uns bringen". Und wir und Sie haben erlebt, mit welcher Freude "Ihr" Publikum auf diese Bereitschaft reagierte.

Zeit Good bye zu singen
Es ist auch gut zu wissen, dass unsere Schule in der letzten Zeit offenbar gut "eingekauft" hat. Denn neben den schon bekannten "Altakteuren" konnten sich ja auch die Neuen auszeichnen (und im Jubel des Publikums auf dem Sonnendeck Platz nehmen). Angesichts der rundherum gelungenen Veranstaltung wäre es vermessen, sich in Einzelkritiken zu verlieren. Sie waren - wie die Chöre, die Schüler-Solisten und die Instrumentalisten ganz einfach großartig. Kollege Sagaster hat am Klavier eine tolle Leistung vollbracht. Manfred Küchler hat bei der Auswahl der Stücke und der Solisten ein gewohnt glückliches Händchen bewiesen. Aber ich darf doch sagen, dass Atze "Tarzan" Westernhagen das Auditorium zum Kochen brachte. Schmidtchen Schleicher mit seiner Liebschaft aus Novosibirsk!

Und so sind wir wieder sicher angekommen von der Weltreise. Und wie das bei Reisen so ist - man freut sich schon auf die nächste! Anerkennung - Dank - Glückwunsch! Und schöne Ferien!

Bd

ps: Natürlich gebührt Dank auch den engagierten Eltern und den Schülerinnen und Schülern in der Technik (H sowieso!).


Interessierte Gäste aus der Politik

Neujahrs-
empfang 2007

Am 29. Januar 2007 hatte die Leibnizschule wieder zu einem Neujahrsempfang eingeladen, der wie immer von Herrn Küchler umsichtig organisiert und mit unterhaltsamen Einlagen bestückt worden war. Es waren viel mehr Gäste, unter
Blumen für 5 Jahre Dreyer-Stiftung
ihnen auch unser Dezernent, Herr LRSD Gottschalk, und das Stifterehepaar Dreyer, erschienen, als Stühle vorgesehen waren und so mussten auf dem etwas beengten Aula-Podium weitere Sitzgelegenheiten geschaffen werden. Viele Kollegen waren mit diesem Service, aber auch mit besonderen Auftritten beteiligt.

Der Schulleiter eröffnete die Reihe der Redner mit einem

Frau Hennebergs Grüße des SER
umfassenden Dank an alle, die sich im vergangenen Jahr für die Schule eingesetzt hatten - angefangen mit der Mitarbeit am Jahrbuch. U.a. führte er aus:

„Die dringend nötige Sanierung unseres Hauses ist nicht mehr nur ein Wunsch oder besser: keine Hängepartie mehr, sondern nunmehr eine realistische Perspektive. Die Gesamtkonferenz hat die Planungsdaten durch Mitarbeiter des Gebäudemanagements entgegengenommen. Danach wird der Baubeginn im Jahr 2008

T. Meine über die Pläne der SV
erfolgen. Am Zustandekommen dieses Ergebnisses sind sowohl die Politik als auch innerhalb unseres Hauses die Elternschaft maßgeblich beteiligt. Für die Elternschaft spielte Frau Ebeling die Hauptrolle in Sachen Sanierung. Ihr möchte ich stellvertretend für alle weiteren Beteiligten herzlich für das große Engagement zugunsten des Sanierungsvorhabens danken.

Unsere Elternschaft ist aber darüber hinaus an vielen Stellen für unsere Schule tätig. Leitend dabei ist der Schulelternratsvorstand, den weiterhin Frau Henneberg als

Herr Hofmann und die neue Aula-Technik
Schulelternratsvorsitzende leitet. Ich begrüße Frau Henneberg, Frau Dr. Schwintzer, Frau Eiben, Frau Schelm-Scherp und Herrn Bandmann sowie alle weiteren Klassenelternratsvorsitzenden und ihre Stellvertreterinnen und Stellvertreter, die heute erschienen sind.

Unsere Eltern verhalten sich wie kritische Freunde. Kritisch heißt, dass sie genau hinschauen, d.h. es ist ihnen nicht gleichgültig, wie wir die Dinge

Herr Küchler als spiritus rector
regeln, was uns letztlich gut tut. Gleichzeitig sehen sie unsere Schule als ihre Schule und versuchen, so viel an Förderarbeit wie möglich zu leisten, und das tut uns erst recht gut. Ich bin jedes Mal wieder erstaunt, wie groß die Bereitschaft zur Mitwirkung auch über den Kreis der gewählten Elternvertreter hinaus ist: Über alle Klassenaktivitäten hinaus wirkten zahlreiche Eltern mit beim Bothfelder Herbstmarkt, Eltern helfen bei der Essensausgabe, ein Novum an unserer Schule dank der
Das Leibniz-Team mit Buffet
Initiative von Herrn Peters. Eltern waren am Schulfest beteiligt, vor allem aber waren im abgelaufenen Jahr Eltern sehr maßgebend an der Schulprogrammarbeit beteiligt, nicht nur vertreten durch Frau Eiben und Frau Behmann im Konferenzausschuss selbst, sondern der gesamte Schulelternrat hat sich ausführlich und kritisch mit dem Gesamtentwurf befasst und zahlreiche Korrekturen angebracht und durchgesetzt bis hin zu der von Herrn Bandmann eingebrachten Präambel. Ihnen allen sei dafür herzlich gedankt.“

Small Talk im Foyer
Es folgten Danksagungen an die im Landheimverein und im Leibnziforum tätigen Eltern. Dies wurde verbunden mit einem Dank an alle Eltern, die beide Schulvereine als Mitglieder mit ihren regelmäßigen Beitragszahlungen tragen.

Insbesondere wies der Schulleiter auf die Bedeutung der Dagmar-und-Horst-Dreyer-Stiftung hin. Er richtete einen besonderen Dank an das anwesende Stifterehepaar, Frau Dreyer und Herrn Dreyer, und betonte die Rolle der großherzigen Stiftung für die bedürftigen Schülerinnen und Schüler. Als sichtbares Zeichen des Dankes und aus Anlass des fünfjähriges Jubiläum der Stiftung überreichte der Schulleiter Frau Dreyer einen Blumenstrauß.

Für den Verband Ehemaliger Leibnizer konnte wie im Vorjahr Frau Wehling begrüßt werden. Auch der VEL erhielt einen ausdrücklichen Dank für die Unterstützungsarbeit des letzten Jahres.

Abschließend sagte der Schulleiter:
„Und damit komme ich - last not least - zu den Hauptamtlichen der Leibnizschule, den Kolleginnen und Kollegen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie haben sich im abgelaufenen Jahr wieder sehr eingesetzt und mehr geleistet als ihnen aufgetragen war. Herr Becker, unser Schulhausmeister, übernimmt Tätigkeiten, die vermutlich nicht in seiner Arbeitsplatzbeschreibung stehen. Dafür meinen Dank! Und ebenso verhalten sich unsere Schulassistentinnen und Schulsekretärinnen! Nehmen wir ein Beispiel: Niemand hat sie genötigt, für unseren heutigen Empfang das Buffet mit eigenen Ideen und Händen vorzubereiten. Es war ihre eigene Initiative, die dadurch um so wertvoller ist. Ich musste zwischendurch schon einmal dies oder das probieren. Deshalb darf ich sagen: Greifen Sie nachher zu! Sie sind nicht nur eingeladen, sondern es lohnt sich auch! Und schon jetzt möchte ich mich bei unseren Mitarbeiterinnen, Frau Kersten, Frau Otto, Frau Schwarze und Frau Stahl herzlich für diesen wunderbaren Beitrag bedanken!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Gastgeber kommen immer zuletzt, aber dennoch: auch Ihr Einsatz war wieder überzeugend. Gerade mit unseren unteren, stark von männlicher Jugend dominierten Klassen, die sich unter den gegebenen Bedingungen einfach nicht verkleinern lassen - es sind ja auch zunehmend sehr gute Schüler dabei - haben wir ein Stück Knochenarbeit zu leisten. Sie alle sind dabei, pädagogische Rezepte zu erarbeiten, und ich bin sicher, dass wir immer mehr gute Lösungen finden werden.

Auch die Oberstufe hat uns gefordert. Nicht nur das Zentralabitur, das inzwischen keine Debatten mehr auslöst, sondern auch die komplette Umgestaltung der Oberstufenstruktur hat uns gefordert, aber es läuft und die Ergebnisse sind nicht schlecht.

Allen, die daran gearbeitet haben, unsere Schule unter den neuen Bedingungen reussieren zu lassen und zugleich ihre Schwerpunkte auszubauen, und das sind mit individuellen Unterschieden eigentlich alle, gilt mein ausgesprochener Dank.“

Die folgenden Grußworte waren alle sehr ermutigend, so dass wir bei unseren Vorhaben im 2. Halbjahr auf ihre Unterstützung, nicht zuletzt was die in Aussicht stehende Sanierung betrifft, rechnen können: Frau Henneberg sprach für den Schulelternrat, der durch viele Eltern vertreten war; nicht ohne Stolz konnte sie die Aktivitäten des SER darlegen, die einen beträchtlichen Umfang aufweisen. Unser Schülersprecher, Tilo Meine, berichtete aus der Arbeit der SV, die sich in neuer Besetzung eigene Arbeitsschwerpunkte vorgenommen hat. Da die Bezirksbürgermeisterin aus der List, Frau Bastian, verhindert war, überbrachte der Bezirksbürgermeister von Bothfeld-Vahrenheide, Herr Battefeld, die Grüße der Stadt und betonte die gute Zusammenarbeit der Schule mit seinem Bezirk, die sich seit der Einrichtung der Außenstelle der Leibnizschule in Bothfeld ergeben habe. Die Vorsitzende des Verbandes ehemaliger Leibnizer, Frau Wehling, betonte noch einmal die Verbundenheit der Ehemaligen mit der Schule.

Zum Vergnügen der Gäste trugen verschiedene Sketche bei, aufgeführt von Lehrern, Schülern und Eltern, sowie Gesangseinlagen verschiedenster Stilrichtungen, solistisch, als Ensemble, mit und ohne Klavier, moderiert von Herrn Küchler. Der Applaus bewies, dass sich alle bestens unterhalten fühlten.

Das angekündigte große Buffet im Aula-Foyer, hielt, was der Schulleiter versprochen hatte: Es war köstlich und wunderschön aufgebaut. Es beflügelte die Gespräche, die sich an das Programm anschlossen. Der Service der Theater-AG, die die Getränke herumreichte, sorgte ebenfalls dafür, dass sich alle wohlfühlten - und dass zum Schluss alles wieder aufgeräumt war!


Tag der offenen Tür
2. März 2007

Am 2. März 2007 fand in der Leibnizschule der alljährliche Tag der offenen Tür für alle Leibnizer und Leibnizerinnen und ihre Eltern sowie für die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Grundschulen und ihre Eltern statt. Der Nachmittag war wie immer von Herrn Bodmann als Mischung aus Präsentation und Schulfest organisiert.

Alle Fächer boten Einblicke in ihre Arbeit, aber in kurzweiliger Form, damit die kleinen Gäste aus den Grundschulen mitmachen konnten. Flammenwerfer und Schminkaktionen, Zirkus und Sketche, Körperschlagzeug und spanische Häppchen, Workshops und Sprachspielwiese, Mikroskopieren und „Lateinischer Pass“ waren deshalb auf dem bunten Programm zu finden. Die Arbeit der Fachbereiche und Arbeitsgemeinschaften konnten auch bei offenen Proben von Musik und Theater, Jugend forscht und Basketball verfolgt werden. Die Ergebnisse des Schüleraustauschs des Comenius-Projekts „Die fünf Sinne“ war ebenso zu besichtigen wie die mit Ausstellung und eigener DVD-Produktion vorgeführte Partnerschaft mit Breda/NL.

Für die Beratung der Eltern stand ein breites Angebot bereit. Schulleitung und Schulelternrat waren ständig im Einsatz. Die Außenstelle in Bothfeld und das Landheim in Nienstedt stellten sich vor. Der Verein Ehemaliger Leibnizer und der Förderverein „Leibnizforum“ informierten über ihre Arbeit.

Individuelle Beratung konnten Eltern in Anspruch nehmen betreffend die Schulübergänge, die Wahl der 2. Fremdsprache (mit Schnupperkontakt für die Kinder - Spielszenen, französische und spanische Speisen), die Arbeit der Klassenteams, das Methodentraining, die Hochbegabtenförderung.

Wie immer waren in der ganzen Schule auch Ausstellungen und Dokumentationen zu weiteren Themen wie Studienfahren, Schulpartnerschaften, Kunst und Theater zu besichtigen.

SV-Schülerinnen und Schüler mit gelben Mützen standen zur Orientierung im Gebäude und zu Führungen bereit, Lehrerinnen und Lehrer gaben im Zusammenhang mit ihren jeweiligen Angeboten oder anderswo im Gebäude Auskunft zu den allen anstehenden Fragen, die Eltern und Schüler bei einem Schulwechsel beschäftigen.

Und als sich alle an den zahlreichen Theken mit Waffeln, Tee oder Würstchen versorgt hatten, hatte um 18 Uhr der Schulleiter das Wort. Er informierte über das Gesamtkonzept der Schule und stellte die neuen Klassenteams für das Schuljahr 2007/08 vor.


Sportfest 2007

Am 26. und 27. September fand unser spätsommerliches Sportfest für die Klassen 5 bis 7 und 8 bis 10 statt. Die Kolleginnen und Kollegen der Sportfachgruppe unter der Leitung von Frau Prelle hatten aufwändige
Parcours, Wettkämpfe im Hoch- und Weitsprung und Geschicklichkeits- und Ball-Spiele u.v.m. geplant, bei denen die einzelnen Klassen Punkte sammeln mussten.

Zum Glück war das Wetter dem fröhlichen Treiben gnädig, denn viele Programmteile fanden auf dem Sportplatz statt. Für Spiele wie

Basketball konnten wir die verbliebene Halle nutzen.

Am Ende stand an beiden Tagen die Siegerehrung in der Aula auf der Bühne, natürlich mit Urkunden für die Gewinner-Klassen! Eine große Dia-Show des Sportereignisses, spontan zusammengestellt von Herrn Krafft, sorgte mit künstlerischem Foto-Witz

für die Unterhaltung.

Unser Dank geht an die Organisatoren, die es wieder geschafft haben, Sport zu einem Fest zu machen!


Neujahr 2008

Der Neujahrsempfang am 28. Januar 2008 war wieder eine runde Sache. Zahlreiche Gäste waren erschienen, unter ihnen auch unser Dezernent, Herr Gottschalk.
Bis die Funken fliegen ...

Herr Küchler und Herr Theilmann boten Evergreens. Die Theater-AG hatte Kostproben aus dem demnächst wieder aufgeführten Stück „Funkenflug“ im Repertoire.

Abgesehen von den traditionellen Reden des Schulleiters, der Schulelternratsvorsitzenden, der VEL-Vorsitzenden und des Schulsprechers trat ein Gast, Herr Dr. Stamer vom Philosophischen Institut „Reflex“, auf und übereignete der Leibnizschule eine Leibnizstele.

Das Buffet für Leib und Seele

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war das Buffet, das zum Umtrunk angeboten wurde und die Gespräche beflügelte. Es war wieder eine Glanzleistung unserer Mitarbeiterinnen im Sekretariat und von Frau Stahl.

Unserem Ehemaligen-Verband danken wir erneut für eine großzügige Spende für unserer Schülerinnen und Schüler, die es sich nicht leisten können, die Aufwendungen für Klassenfahrten, Taschenrechner, AG-Material etc. allein aufzubringen!


Tag der Offenen Tür
am 29. Februar 2008

Am 29. Februar fand von 16 bis 18 Uhr der traditionelle Tag der Offenen Tür in der Leibnizschule für die Viertklässler und ihre Familien und natürlich für alle Leibnizerinnen und Leibnizer statt.

Wie gewohnt stellten sich die Fächer und Fachbereiche, insbesondere

in den Sprachen und Naturwissenschaften, den Gästen vor. Besonderer Anziehungspunkt waren wieder die Experimente im Fachbereich Chemie, wo Zehnklässler ihren zukünftigen Schulkameraden verblüffende Wunder vorführten, wie die Bilder zeigen. Aber auch andere Aspekte der Schule und des Schullebens fanden großen Anklang - Beratungsangebote, Methodentraining, Studienfahrten, Kunst, Musik, Theater, Landheim u.v.m. Die SV bot erfolgreich Führungen durch die Schule an. Die beteiligten Schülerinnen und Schüler waren begeistert
bei der Sache und machten damit den Tag der offenen Tür wieder zu einer Art Winterschulfest.

Am Abend, um 18 Uhr, hatte der Schulleiter wie immer in die Aula geladen, um das Gesamtprogramm der Schule zu erläutern. Die Lehrerteams für die neuen 5. Klassen, Herr Peters als Unterstufenleiter und Frau Henneberg als Sprecherin des Schulelternrats ergänzten seine Ausführungen mit eigenen Beiträgen.

Allen Beteiligten, Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie den mitwirkenden Eltern herzlichen Dank für die vielfältigen Beiträge. Ein besonderer Dank geht an Herrn Bodmann, der für die ganze Veranstaltung und die gesamte Vorbereitungsorganisation Regie führte.

 
 
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